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Ministrant. Das klingt nach jeden Sonntag in die Kirche gehen und viel beten. In X-MAG erklären fünf Jugendliche, warum sie es cool finden, Ministrant zu sein und sagen ihre Meinung über die Kirche und Missbrauchskandal

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Du hast in den Sommerferien viel Zeit und würdest gerne anderen helfen? Julia hat es ausprobiert – und sich für einen Tag mieten lassen!

Verstehen Mädchen Fußballregeln?

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Profil von

Jürgen Döllmann, 44 Jahre
Mitglied seit: 23.06.2000, Letzter Eintrag: 17.03.2010

10.09.2009

Alles Bildung oder was?


In der neuesten OECD Studie "Bildung auf einen Blick 2009" wird u.a. gefordert, die Ausgaben für die Bildung zu steigern. Was denkt ihr? Inwelchem Bereich sollte das geschehen? Und könnte das zu einer Verbesserung der Chancen für Alle führen? Ich bin gespannt auf euere Meinung dazu!

Kommentare

Jan Storminger

Von Jan Storminger , 18 Jahre, gepostet am 19.10.2009, 17:10 Uhr

Ich glaube am besten würde es klappen wenn man die Größe der Klassen verringern würde.

David Knollmann

Von David Knollmann , 25 Jahre, gepostet am 10.09.2009, 14:28 Uhr

Grundsätzlich ist das Prinzip Gießkanne ja nie so sinnvoll. Fest steht aber, dass Deutschland Schlusslicht (zusammen mit Irland, Spanien, Slowakei und Türkei) ist, was den Anteil der Bildungsausgaben am BIP angeht. Da müsste also im günstigsten Fall etwas passieren und zwar zielgenau und mit Geld in der (öffentlichen) Hand. Problematisch nur: Bildungsausgaben sind Ausgaben, mit denen der Politiker nicht unbedingt kurzfristige (sichtbare) Erfolge erzielen kann. Politik ist aber eher kurzfristig orientiert (Wahlperioden). Wenn man Bildung also als Prävention/präventive Sozialpolitik versteht, besteht immer das grundsätzliche Dilemma, dass kurzfristrig Kosten entstehen und der Nutzen der Ausgaben in der Ferne nicht ganz klar erkennbar ist. Die OECD-Studie findet sich im Übrigen an dieser Stelle.