Ministrant. Das klingt nach jeden Sonntag in die Kirche gehen und viel beten. In X-MAG erklären fünf Jugendliche, warum sie es cool finden, Ministrant zu sein und sagen ihre Meinung über die Kirche und Missbrauchskandal
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Katharina Traxel, 30 Jahre
Mitglied seit: 01.09.2009, Letzter Eintrag: 19.07.2010
01.03.2010
Ein Gefühl wie mit dem Kopf im Goldfischglas
Wir haben Simon einen Tag blind gemacht.
Er sollte erfahren, wie es ist, nichts zu sehen.
Erlebt hat er Hilflosigkeit, aber auch tiefe Dankbarkeit
Der Raum um mich herum muss riesig groß sein. Ich habe meine rechte Hand ausgestreckt und taste vor meinem Gesicht, als wäre mein Arm ein überdimensionaler Scheibenwischer. Doch da ist nichts. Ich verlagere mein Gewicht, um meinen linken Fuß zu entlasten. Ich spüre, wie meine linke Hand sich krampfhaft um den Stock klammert, auf den ich mich stütze.
Was ist das nur für ein Raum? Und wie lange stehe ich schon so? Eine kleine Ewigkeit bestimmt. „Entschuldigung, dass Sie zwei Minuten warten mussten“, flötet eine Stimme vor mir.
Ich zucke zusammen.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragt die Stimme weiter, eine Frauenstimme.
„Ich suche einen Pullover“, höre ich mich sagen, und mir ist sofort wieder bewusst, wo ich bin: Im Kaufhaus Hirmer in der Münchner Fußgängerzone. In dem Kaufhaus war ich schon oft, aber noch nie so wie heute. Denn heute bin ich blind.
Ich ziehe eine lichtundurchlässige Schlafbrille über und nehme einen Blindenstock in die Hand
Als wir vor einem Monat in der Redaktion über die neuen X-MAG-Geschichten sprachen, schlug ich vor, dass einer von uns einen Tag blind sein sollte. Hätte ich diesen Vorschlag nur nie gemacht! Um kurz vor neun ziehe ich eine lichtundurchlässige Schlafbrille über, nehme einen Blindenstock in die Hand und bekomme einen Anstecker an meinen Mantel. Er ist gelb und hat drei schwarze Punkte.
Ab jetzt bin ich blind.
Als ich in diesem riesigen Raum stehe und den Scheibenwischer mache, habe ich schon erlebt, wie es ist, blind zu Frühstücken. Ganz ehrlich: Schwer war das nicht. Tischdecken ging, allerdings nur langsam. Meine Brezel konnte ich auch locker streichen, nur einmal habe ich in die Butter gefasst. Sogar Kaffeekochen klappte – okay, aber nur weil unsere Kaffeemaschine mit Kapseln funktioniert. Ich dachte: So schwer ist das doch gar nicht. Jetzt ist es eine Stunde später, kurz nach zehn. Sagt zumindest meine Freundin Hannah, ich selbst kann nicht nach der Uhrzeit gucken. Allein das ist komisch.
Ich kann auch keine SMS schreiben oder kurz mit meinem iPhone ins Internet gehen. Ich kann einfach nur dastehen, den Schweibenwischer machen und warten.
Der tiefblaue Pullover aus Baumwolle steht mir angeblich gut
„Probieren Sie das einmal!“ – Ich bin richtig froh, dass die Verkäuferin zurück ist. Das Anprobieren geht überraschend einfach. Wie beim Zelten, wenn man in der Nacht plötzlich raus in die Dunkelheit muss und sich kurz etwas überzieht. Aber: Ich soll nicht nur etwas überziehen, sondern auch entscheiden, ob ich es kaufe. Beim ersten Pullover merke ich, dass er etwas zu eng ist. Die Verkäuferin gibt mir den nächsten und sagt:
„Der scheint Ihnen besser zu passen.“
„Er fühlt sich auch so an. Welches Material ist das?“
„Das ist Baumwolle.“
„Und welche Farbe hat er?“
„Tiefblau. Ich finde, er steht Ihnen gut.“
Der Pullover ist also blau, aus Baumwolle und steht mir angeblich gut. Sagt die Verkäuferin. Aber woher soll ich wissen, ob sie den Pullover nicht nur verkaufen will? Ich bin darauf angewiesen, dass die Frau die Wahrheit sagt. Wie beim Bezahlen im Café oder beim Einkaufen im Supermarkt. Ich kann nichts nachprüfen. Ich weiß nicht, ob sich jemand einen Scherz mit mir erlaubt hat. Diese Ungewissheit macht mich erst unsicher, und irgendwann komme ich mir vor wie ein verbitterter Greis, der überall Gefahr wittert.
Um das Einkaufen Blinden zu erleichtern, bieten manche Läden besondere Serviceleistungen an. In den Kaufhof-Filialen konnte man telefonisch vor dem Einkauf eine Einkaufsbegleitung anfordern, die dann kostenlos als Beratung und Führer zur Verfügung steht. Ohne solche Specials funktioniert Einkaufen für Blinde wie alles andere: Sie sind darauf angewiesen, sich Einzelheiten genau einzuprägen. Wenn zum Beispiel die Nudeln immer im Regal gleich neben dem Eingang lagen und plötzlich ganz hinten eingeordnet sind, stellt das ein unlösbares Hindernis dar.
Manchmal schäme ich mich sogar, weil ich so hilflos bin
Entscheidungen wie das Pullovereinkaufen wiederum funktionieren nie ohne die Hilfe anderer. Für einen Menschen wie mich, der es gewohnt ist, selbstständig zu sein, ist das eine große Umstellung. Manchmal schäme ich mich sogar, weil ich so hilflos bin. Ein scheußliches Gefühl.
Allerdings bekomme ich gar nicht mit, wie viele tatsächlich Rücksicht auf mich nehmen. Als ich nach dem Hirmer-Besuch die Fußgängerzone hinaufschleiche, rempelt mich kaum jemand an. Was ich nicht sehen kann: Die Menschen lassen eine Gasse frei. Als würde ein roter Teppich vor mir ausgerollt. Ein Teppich, der in Schlangenlinien verlaufen müsste. Und der leider Mülleimer, Straßenlaternen oder Ladenschilder nicht meidet.
Besonders schwer fällt mir das Fortbewegen in der U-Bahn-Station. Angeblich soll man sich an den Rillen vor den Bahngleisen orientieren können. Ich kann es nicht. Ich kann nicht einmal ohne Hilfe einsteigen. Einmal probiere ich es trotzdem. Plötzlich spüre ich mit meinem Stock keinen Widerstand mehr. Mein linker Fuß hat keinen Boden mehr unter sich, und ich taumle nach vorne. Eine Hand greift nach mir und zieht mich rein. Noch nie habe ich Hilflosigkeit und Misstrauen erlebt wie heute.
Blindsein bedeutet: langsam sein
Aber noch schwerer zu ertragen ist: Blindsein bedeutet langsam zu sein. Das merke ich, als wir gegen zwölf einen Kaffee trinken wollen. Wir bewegen uns Richtung Münchner Dom, dort ist eines meiner Lieblingscafés. Ich taste mich mit dem Stock vor und stoppe erst, als ich an Glas stoße. Das kann die Eingangstür sein, aber auch eine Fensterwand. Ich befühle die Oberfläche, finde den Griff und ziehe daran. Aber die Tür öffnet sich nicht nach außen. Mist. Meine Freundin sagt „Lass mal!“, drückt die Tür auf und schiebt mich vorsichtig rein – ich pralle direkt gegen eine Wand. Eine Geräusch- Wand aus Stimmengewirr und Schuheklackern, aus Tellerklappern und Tassenabsetzen. Ich stehe stocksteif da. Hinter dieser Geräusch-Wand kann ich nichts ausmachen, habe keine Ahnung, wo ich hin soll. Panik. Wenn ich an einen Tisch remple, einen Keller schubse, einen Hund mit meinem Stock treffe? Eigentlich bin ich Optimist, aber jetzt gehe ich immer vom Schlimmsten aus.
Ich will, dass man auf mich Rücksicht nimmt
Meine Freundin schiebt mich weiter, erklärt mir, dass ich meine Schultern einziehen und den Stock stillhalten soll. „Setzt euch dahin“, ruft eine Männerstimme hinter meinem rechten Ohr. Ich werde sauer: Wo ist „dahin“? Er sieht doch, dass ich ein Problem habe – obwohl ich das Blindsein nur ausprobiere, ärgere ich mich. Ich will, dass man auf mich Rücksicht nimmt. Bevor ich mich setze, fahre ich mit der Hand über die Tischplatte. Vorsichtig, um keinen Teller oder Aschenbecher hinunter zu schmeißen. Dann öffne ich meine Arme, als würde ich jemanden umarmen wollen. Das hilft mir einzuschätzen, wie breit der Tisch ist. Anschließend taste ich nach dem Stuhl, fahre die Stuhllehne nach unten und überprüfe die Sitzfläche. Erst jetzt stütze ich mich auf der Tischfläche und lasse mich ab. Ich sitze. Endlich. Auch wenn ich kurz in den Glühwein vor mir gegriffen habe – ich fühle mich sicher. Ich atme durch, und es gelingt mir endlich, ein Gespräch zu führen, weil ich nicht mehr nur auf mich selbst achten muss und locker lassen kann.
Ich versuche, an einem Automaten Geld abzuheben – keine Chance
Gut drei Stunden später kann von Sicherheit keine Rede mehr sein. Dabei hatte der Nachmittag so schön begonnen. Nach dem Kaffeetrinken waren wir im Bayerischen Jagd- und Fischereimuseum. Dort machten wir eine interessante Entdeckung: Als ich an einen Mülleimer stieß, versuchte ich Farbe und Material zu erraten. „Grünes Unterteil, grauer Deckel, der oben glatt ist“, tippte ich. Es stimmte. Das klappte später immer wieder, mein Geheimnis: Als Blinder dachte ich an einen Durchschnitts-Eimer, Durchschnitts-Stuhl, Durchschnitts-Tisch. Und der gewöhnliche Mülleimer ist für mich eben grün mit grauem Deckel. Auf diese Weise konnte ich mir die Dinge besser vorstellen, aber es verschwamm auch jede Individualität. Es gab für mich nur noch Standard-Sachen.
Noch etwas erfuhr ich in dem Museum, und zwar in einer Ecke, in der ausgestopfte Tiere berührt werden dürfen. Ich streichelte das Fell des ersten Tieres, es fühlte sich etwas stoppelig und kurz an:
„Ein Stachelschwein.“
„Ein Reh“, sagte Hannah.
Mein Tastsinn hatte sich nicht verbessert. Trotzdem: Lieber hätte ich weiter einen Fuchs für ein Schwein gehalten und bei einem Wiesel vorne und hinten verwechselt. Lieber als das, was jetzt passiert. Gerade habe ich versucht, an einem Automaten Geld abzuheben, keine Chance.
Jetzt will ich zur U-Bahn am Karlsplatz, aber meine Begleiter haben mich alleine gelassen. Die ersten Minuten bleibe ich einfach stehen.
Mein Gang ist kein Gehen, sondern ein Watscheln
Ich muss mich überwinden, um endlich in irgendeine Richtung zu trotten. Meinen Stock schwenke ich vor mir her, mit der Hand taste ich rechts und auf Gesichtshöhe. Mein Gang ist kein Gehen, sondern ein Watscheln. Wie ein Pinguin mit zusammengebundenen Flossen. Ich mache das unwillkürlich. Selbst wenn ich mich zusammenreiße und größere Schritte versuche, irgendwann schalte ich automatisch in den Pinguin-Gang.
Und dann erst meine Haltung: Die Schultern eingezogen, als würde ich mich durch eine enge Tür zwängen. Das Gesicht auf den Boden gerichtet, als könnte ich dort etwas erkennen. Den Kopf nehme ich nur dann hoch, wenn ich versuche, Leute anzusprechen. Leute, von denen ich nicht weiß, wie sie aussehen und ob sie überhaupt wirklich in meiner Nähe sind. Die ganze Welt ist für mich eine leere Landkarte mit einem einzigen bekannten Ort: Dem Ort, den ich unter meinen Füßen spüre. Alles andere spielt keine Rolle, weil ich es nicht einschätzen kann. Hundert Meter sollen es bis zur U-Bahn sein – ich h abe keine Ahnung, wie weit hundert Meter entfernt sind. Ich kann nicht einmal schätzen, wie lange ich für zehn Schritte brauche. Mir fehlt jede Orientierung, räumlich und zeitlich.
"Hallo?", frage ich. Doch keiner hilft mir.
Ich stehe also auf einem Platz oder einer Straße, ich weiß nicht wo und wie lange. Ich stehe und warte
darauf, dass mir endlich jemand hilft. Doch es hilft mir keiner. Niemand bleibt stehen. Sogar meine zaghaften Versuche bleiben erfolglos.
„Hallo?“
„Könnten sie kurz ...“
„Entschuldigung ...“
So anstrengend. So frustrierend. So demütigend.
Die U-Bahn-Suche ist der emotionale Tiefpunkt an diesem Tag, einerseits. Andererseits löst sich die Frustration mit einem Mal auf, als mich eine ältere Frauenstimme fragt:
„Wollen Sie in das Geschäft?“
„Welches Geschäft? Äh, nein. Ich will zur U-Bahn.“
„Soll ich Sie dorthin führen?“
„Echt? Das wäre toll. Danke. Danke ...“
„Darf ich Sie an die Hand nehmen, dann geht es doch leichter für Sie?“
Mein ganzer Kopf ist voller Dankbarkeit.
Der Höchststand meiner Hilflosigkeit ist erreicht, als ich eine Straße überqueren muss
Die alte Frau führt mich zur U-Bahn, es waren nur noch wenige Schritte. Sie nimmt meine Hand, legt sie sanft auf das Geländer und sagt: „Hier ist die Treppe. Passen Sie auf, es ist etwas glatt. Oder warten Sie: Ich komme noch mit runter.“ Solche Erfahrungen wecken Gefühle, die man fremden Menschen gegenüber sonst kaum verspürt. Als würde die Dankbarkeit proportional zu meiner Hilflosigkeit steigen. Dabei ist meine Hilflosigkeit noch nicht einmal auf ihrem Höchststand angelangt. Das kommt erst, und zwar bei etwas, das wir jeden Tag selbstverständlich tun: eine Straße überqueren.
Ich weiß nicht, wie breit oder lang diese Straße ist. Aber ich weiß, dass ich nicht rüber will. Ich habe auch gar keine Ahnung wie. Die Ampel neben mir macht keine Geräusche. „Barrierefrei“ – so lautet das Zauberwort – ist dieser Straßenübergang sicher nicht. Hannah muss mir also wieder ein Zeichen geben, und ich ergebe mich in mein Schicksal und watschle los. Ich höre die Motorengeräusche links neben mir. Die Autos sind wie Raubtiere, die auf ein hilfloses Reh lauern. Das Reh bin ich. Ich versuche schneller zu watscheln, gleich muss die Ampel umschalten. Mein Stock stößt auf mehr Schneematsch, das ist der Übergang zum Fußgängerweg. Ich bekomme den Ampelpfeiler zu spüren und höre
hinter mir die Autos anfahren. Geschafft.
Im Café kann ich mich etwas erholen
Zwei Stunden später neigt sich mein Tag als Blinder dem Ende zu. Von dem Straßen-Schrecken habe ich mich noch einmal in einem Café erholt und dabei wieder gemerkt: Es gibt die Welt der Sehenden und es gibt mich. Zeit und Raum spielen keine Rolle Zeit und Raum spielen keine Rolle mehr für mich. Ich bin in meiner ganz eigenen Welt mehr für mich, ich bin in meiner eigenen Welt. Als würde mein Kopf in einem großen Goldfischglas stecken. Am deutlichsten spüre ich das, als meine Begleiter das Video, das wir bisher gedreht haben, abspielen. Katharina, Andrea und Hannah stöhnen, kichern und lachen. Das Video muss lustig sein. Ich kann nicht mitlachen. Ich kann nur da sitzen, meinen Kopf in die Dunkelheit hinein stecken und hoffen, dass es bald endlich wieder Licht wird. Aber vorher geht es noch in unser Stamm-Lokal, wir wollen noch gemeinsam Abendessen gehen.
Ich habe Unsicherheit und Hilflosigkeit wie nie zuvor gespürt
Schweizer Rösti mit Putenfleisch und sehr viel Soße: Ein blöderes Gericht hätte ich mir nicht bestellen können. Während ich versuche, das vorgeschnittene Fleisch aufzuspießen, ohne eine S0ßenfontäne auszulösen, denke ich nach. Einen Tag lang bin ich jetzt blind. Ich habe Unsicherheit und Hilflosigkeit wie nie zuvor gespürt. Ich habe mehr als zehn Stunden in einer eigenen Welt gelebt und mich nur auf mich konzentriert. Das hat so viel Kraft gebraucht, dass ich in soziale Apathie verfallen bin. Ich war ein Fremdkörper und abgeschnitten von allem, was menschliches Miteinander ausmacht. Und während mir das alles klar wird, ich die anderen um mich herum wieder lachen höre, steigt meine Bewunderung für die Menschen, die nicht nur einen Tag blind sind. Die ihr Leben lang nichts sehen und trotzdem nicht verbittert sind. Die ständig neue Rückschläge wegstecken, und wenn es nur ein umgeräumtes Verkaufsregal ist. Ich ahne inzwischen, wie unüberwindbar selbst kleinste Hindernisse sein können.
Die Kellnerin drückt mir eine Blinden-Speisekarte in die Hand
Und dann erinnere ich mich auf einmal an die größte Überraschung heute. Vorhin, als uns die Kellnerin die Speisekarten brachte, drückte sie mir eine besonders dicke Karte in die Hand. Und auf einmal spürte ich etwas. Kleine Punkte in unregelmäßigen Mustern. Ich begriff: Das war die Brailleschrift, die „Blindenschrift“.
Damit habe ich nicht gerechnet. Unsere Bedienung erzählte uns dann, dass in unserem Viertel sehr viele Blinde leben würden. Dass es verschiedene spezielle Einrichtungen gäbe und man in der Gegend besonders auf die Bedürfnisse blinder Menschen achten würde – und ich habe das wirklich nie bemerkt. Ich glaube, ich habe hier noch nie einen Blinden gesehen. Ich fühle mich irgendwie mies. Besonders als ich wenig später die Augenbinde wieder abnehme und meine schmerzenden Augen reibe. Einen Tag lang war ich wirklich blind – und unzählige Tage war ich blind für die wirklich Blinden.
Ich habe sie nicht gesehen. Obwohl ich doch Augen im Kopf habe.
Simon Biallowons
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